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Holzarten
Grundsätzlich verzichten wir auf Tropenholz, denn Tropenholzeinsatz ist ökologisch nicht vertretbar.
Sicherlich ist ein Zertifikat wie "FSC" und auch ein "fairer Handel" ein
Schritt der wenigstens in die richtige Richtung geht, aber ist es
ökokogisch Honig aus Mexiko in Deutschland zu essen? Haben wir nicht
selbst hier im Lang direkt vor der Haustür einen Imker der froh wäre,
wenn Sie bei ihm kaufen? Alle reden von CO² Ausstoss und von
Umweltbelastungen, brauchen wir Kiefernholz aus Mittelarmerika wobei wir
in Europa auch Kiefernholz haben...? Da nutzen auch Zertifikate nichts.
Fakt ist, das Holz oder Waren unnötig verschifft werden und die Erde
unnötig belastet wird. Und wie sieht es mit der Sicherheit am
Arbeitsplatz und der sozialen Sicherheit und dem Umweltschutz während
der Produktion in Dritte-Welt-Ländern aus... da wird dem Kunden schnell
etwas vorgemacht. Zertifikate sollen Ihr Käufer/innen-Gewissen nur
beruhigen.
Oft verarbeiten wir diese Holzsorten:
Kernbuche, Buche, Eiche, Eiche geräuchert, Rüster(Ulme), Ahorn(Maple), Kirschbaum(Cherry), Nussbaum und Nussbaum mit Splint (gelblicher Streifen)
Kernbuche
Buche
Eiche
Eiche geräuchert
Rüster(Ulme)
Ahorn(Maple)
Kirschbaum(Cherry)
Nussbaum
Nussbaum mit Splint (gelblicher Streifen oben)Grundsätzlich verzichten wir auf Tropenholz, denn Tropenholzeinsatz ist ökologisch nicht vertretbar.
Auch selbst, wenn heute sogar fragwürdige Plantagen dem Kunden das Gefühl von Fairness vorgaukeln.
Es macht keinen Sinn große Waldschneisen zu roden um z. b. einen Baum zu fällen, der dann um die Welt geschifft werden muss, damit wir hier daraus Möbel produzieren, die wir auch aus einheimischen Hölzern fertigen können. Der Tropenwald ist, und so hoffen wir, die Lunge der Welt.
Zertifikate nützen da auch nicht vor Raubrodungen. Außerdem ist es einer Bevölkerung in den Schwellenländern oder 3.Weltländern schlecht zu erklären, dass die, die Zertifikate haben roden dürfen und sie selbst nicht.
Unserer Meinung nach gaukeln selbst "Zertifikate" dem Kunden im Bezug auf Tropenholz aus Plantagen nur etwas vor damit der Kunde ein reines Gewissen hat.
Diese Händler, gaukeln Unabhängigkeit und Wissenschaftlichkeit mit fragwürdigen Test vor, und erfinden ein eigenes Siegel, schließen sich zu einem Verband zusammen, der wie alle anderen Einkaufsverbände eben nicht mehr unabhängig ist.
Siegelnutzer zertifizieren "Ihre" Möbel selbst und machen sich nur etwas vor, damit Sie den Kunden auch wieder Tropenholzmöbel verkaufen können.
Ich möchte keinem Verband Schlechtes unterstellen aber über Ökologische Qualität sagt das herzlich wenig aus.
Kunden sind heute glücklicherweise so aufgeklärt, dass Qualität und echte Ökologie sich auszahlt.
Material für Möbel oder Möbel müssen nicht um die Welt geschifft und CO² in Unmengen verschleudert werden.
Grundsätzlich fertigen wir aus einheimischen Hölzern, die aus kontrollierten Forstwäldern in der Eurozone oder sogar nur aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammen.
Nicht alle Holzarten die wir verarbeiten sind hier abgebildet, einige fehlen noch. Die abgebildetet Holsarten sind hier unbehandelt.




Ahorn Nussbaum amerika. / geölt Birke




Eiche Weisseiche Roteiche Esche




Fichte Kiefer Kirsche Lärche




Nussbaum franz. Oregon pine Buche geämpft Buche weiss




Tanne Pflaume Rüster / Ulme Nussbaum Maser




Vogelaugenahorn Birken Maser Birnbaum Eibe




Weymouths-Kiefer Black Cherry Riegelahorn Mooreiche


Pappel Eucalyptus
Der Verzicht auf Schädlingsbekämpfungsmittel ist uns wichtig und wir fertigen unsere Möbel in handwerklicher Tradition in höchstem technischen Niveau das es heute gibt aus Laubhölzern wie z. B. Nussbaum, Eiche, Buche, Ahorn und Obstbaumholz wie Birnbaum, Kirsche, Apfel, etc..
Wir stehen zu unserer Qualität!
Nicht umsonst gewähren wir eine lebenslange Rücknahmegarantie und fertigen die Markenmöbel Antiquitäten von Morgen®!
Greenpeace veroeffentlicht Recherche zu Tropenholz in deutschen Bau- und Holzmaerkten (07.05.2008 14:22 Uhr)
Urwaldkiller Holzhandel
Greenpeace veröffentlicht Recherche zu Tropenholz in deutschen Bau- und Holzmärkten Mainz, 7. 5. 2008 - Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat.
Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) will hier mit den Umweltministern der Bundesländer die deutsche Position zum kommenden UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity) formulieren.
Greenpeace fordert Gabriel auf, sich im Vorfeld der Konferenz für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen, das den Handel mit illegalem Holz unter Strafe stellt.
"Nur ein europaweites Urwaldschutzgesetz kann verhindern, dass die letzten Regenwaldparadiese Amazoniens und Indonesiens als billige Holzwaren verkauft werden", sagt Corinna Hoelzel, Urwaldexpertin von Greenpeace."Von Liegestühlen bis Fensterrahmen - der deutsche Holzhandel bietet das ganze Sortiment aus Urwaldzerstörung an. Deutschland trägt damit einen erheblichen Teil zur weltweiten Urwald- und Klimazerstörung bei.
"Das meiste Tropenholz haben die Holzdetektive von Greenpeace bei Bodenbelägen wie Parkett, Dielen und Terrassenböden gefunden. Auch für Möbel und Gartenmöbel wird oft Tropenholz ohne Nachhaltigkeitszertifikat verwendet.
Die am häufigsten entdeckten Holzarten aus Urwaldzerstörung sind Teak, Merbau und Jatoba, gefolgt von Wengé und Bangkirai. In Deutschland bieten vor allem die Firma HolzLand und die Baumärkte Hammer und Hagebau unzertifiziertes Tropenholz an.
Nur das von allen Umweltverbänden anerkannte Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) garantiert Holzprodukte aus ökologisch und sozial gerechter Waldwirtschaft.
Die Europäische Union setzt mit dem Wald-Aktionsplan bisher nur auf freiwillige, bilaterale Verhandlungen mit einzelnen Entwicklungsländern. Zwar wird derzeit eine neue Gesetzesvorlage von der EU-Kommission ausgearbeitet, die diese freiwilligen Abkommen ergänzen soll. Aber die deutsche Bundesregierung unterstützt diese Initiative für ein Urwaldschutzgesetz bislang nicht. "Als Gastgeberin des UN-Urwaldgipfels in Bonn erwarten wir auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement gegen die illegale Ausbeutung der Urwälder", sagt Hoelzel.
Der illegale Einschlag ist verantwortlich für Korruption, Menschenrechtsverletzungen sowie organisierte Kriminalität in den Urwaldländern und sorgt für enorme Umweltprobleme. Seltene Tier- und Pflanzenarten verlieren ihren Lebensraum und der in den Wäldern gespeicherte Kohlenstoff gelangt als klimaschädliches Kohlendioxid in die Atmosphäre.
Ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen stammt aus der Zerstörung von Urwaldgebieten.
Quelle: http://www.greenpeace.org
eMail: info@greenpeace.org