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Bio-Bettdecken
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Um die hohe Anschmiegsamkeit der Naturfasern zu erhalten, werden Dormido-Decken so wenig wie möglich versteppt. Aber soviel wie nötig, um eine lange Haltbarkeit oder auch eine Waschbarkeit gewährleisten zu können. Gerade Steppnähte in der Decke wirken sich versteifend aus. Ein Grund, warum Dormido-Decken möglichst rundliche Steppdessins aufweisen.
Duodecken speichern durch den höheren Lufteinschluss mehr Wärme als Steppdecken mit gleichem Gewicht. Sozusagen zwei Decken werden getrennt von einander gesteppt und sind nur durch das ringsum laufende Einfassband verbunden. Da die Steppnähte nicht von oben nach unten durchgehen, werden Kältebrücken vermieden.
Die pflanzlichen Fasern Baumwolle, Leinen und Kapok sind von der Faserstruktur, im Verhältnis zur Wolle, relativ glatt und kurz. Deshalb, aber auch der Waschbarkeit halber werden Dormido-Decken mit pflanzlichen Füllungen intensiver versteppt. Kombidecken sind mit Bändern ausgestattete Sommer- und Übergangs-, oder auch andere Decken. Diese zwei, möglichst unterschiedlichen Decken, sind im Winter zusammen geknotet und entsprechend den übrigen Jahreszeiten getrennt voneinander einsetzbar.
Mit Bändern ausgestattete Decken können auch auf die Hälfe zusammen geklappt, bzw. geknüpft werden. So besteht die Möglichkeit aus einer Erwachsenendecke eine Kinderdecke zu machen.
Plüschdecken aus Schafschurwolle, Kamelhaar oder Baumwolle werden meist ohne Bettwäsche benutzt. Die massierende Wirkung des Flors wird als angenehm empfunden. Plüschdecken sind auch um einiges weicher als Steppdecken, welche mit gleichem Material befüllt sind. Bettdecken sollten nach 5 bis 8 Jahren, je nach Qualität und Gebrauchsintensität ausgetauscht werden. An dieser Stelle sei auch nochmals darauf hingewiesen, dass alle Bettdecken und Unterbetten in Kindergrößen erhältlich sind.
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